Titelbild des Buches Walter Wohlschlegel – Echos: Eine Monografie von Werner Melcher

Das Buch

Walter Wohlschlegel

Echos: Eine Monografie

von Dr. Werner Melcher

Eine persönliche Annäherung an Leben und Werk des Malers Walter Wohlschlegel (1907-1999) anhand von über 120 farblich abgelichteten Bildern aus acht Jahrzehnten.

Hierbei sollen die enorme Bandbreite und Qualität seines Schaffens, welche auch für die Vielfalt der Kunst des 20. Jahrhunderts stehen, einem größeren Publikum nähergebracht werden. Parallel wird der Versuch unternommen, den Einfluss von Wohlschlegels humanistischen Ideale auf sein Oeuvre aufzuzeigen.

Die 121-seitige Hardcover Monografie kann direkt über den Autor zum Selbstkostenpreis von 25 Euro (zzgl. 5 € Versand) bezogen werden.

Interesse am Buch

Aus dem Buch

Vorwort

Echos: Eine Monografie
von Dr. Werner Melcher

Es war im März 2018, als ich das erste kleine Aquarell des mir bis dahin unbekannten Malers Walter Wohlschlegel in einer Internetauktion erwarb. Bei meinen anschließenden Recherchen zu dem Künstler stieß ich mit der Zeit auf mehr und mehr Werke und Informationen, die mich auf die Person und den Maler immer neugieriger werden ließen. So kontaktierte ich schon bald darauf das Grafik Museum Stiftung Schreiner in Bad Steben mit der Bitte, mir einen Katalog ihrer Wohlschlegelausstellung aus dem Jahr 2009 zukommen zu lassen (s. links).

Freundlicherweise wurde mir nicht nur meine Bitte von der Museumsleitung erfüllt, sondern darüber hinaus ein Kontakt vermittelt, der mir die Begegnung mit Wohlschlegels Nachlasserben ermöglichte. Bald darauf besuchte ich Wolfgang Wohlschlegel-Röhrer das erste Mal und es sollten noch weitere spannende Reisen nach Berlin folgen, bei denen ich die enorme Bandbreite von Wohlschlegels Schaffen bestaunen konnte. Da bereits nach meinen ersten Besuchen das Vorhaben immer deutlichere Konturen annahm, über den Künstler eine Monografie zu verfassen, wuchs auch das Entgegenkommen seines Sohnes, der mir seine volle Unterstützung versicherte. Auch ihm war in erster Linie daran gelegen, die Kunst Wohlschlegels in die Welt hinauszutragen und hierdurch einem Credo seines Vaters nachzukommen:

„Bilder werden blind, wenn man sie nicht anschaut.“

Lebensweg

Ein Leben in Etappen

1907–1928

Kindheit und Lehrjahre

Kindheit, Ausbildung und erste künstlerische Erfahrungen.

1928–1935

Künstlerische Ausbildung

Ausbildung in Basel und die intensive Auseinandersetzung mit der modernen Kunst.

1939–1945

Krieg

Eine prägende Lebensphase während des Zweiten Weltkriegs.

1946–1965

Lörrach / Freiburg

Nachkriegsjahre und weitere Entwicklung des künstlerischen Ausdrucks.

1965–1973

Munzingen

Eine weitere Station im Leben und Schaffen Wohlschlegels.

1973–1999

Freiburg und Spätwerk

Späte Schaffensphasen und die Vielfalt des Werks bis ins hohe Alter.

Einblicke

Die Leseprobe

Einige Doppelseiten aus der Monografie geben einen ersten Einblick in Aufbau, Gestaltung und Inhalt des Buches.

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Kontakt

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